{"id":8839,"date":"2023-11-09T14:21:01","date_gmt":"2023-11-09T14:21:01","guid":{"rendered":"https:\/\/plasticseurope.wpenginepowered.com\/de\/?p=8839"},"modified":"2026-04-14T12:22:35","modified_gmt":"2026-04-14T12:22:35","slug":"was-hilft-gegen-plastikmuell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/2023\/11\/09\/was-hilft-gegen-plastikmuell\/","title":{"rendered":"Was hilft gegen Plastikm\u00fcll? Deutschlandfunk Interview mit Ingemar B\u00fchler"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was hilft gegen Plastikm\u00fcll?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><em>Umweltverb\u00e4nde fordern f\u00fcr das UN-Plastikabkommen, das kommende Woche in Nairobi verhandelt wird, eine Reduktion der globalen Plastikproduktion von bis zu 75 Prozent. Ingemar B\u00fchler, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Plastics Europe Deutschland wurde vom Deutschlandfunk zu diesem Vorschlag interviewt. &nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1365\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln.png\" alt=\"Was hilft gegen Plastikm\u00fcll?\" class=\"wp-image-8845\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln.png 2048w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln-300x200.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln-1024x683.png 1024w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln-768x512.png 768w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln-1536x1024.png 1536w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln-1980x1320.png 1980w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Kopie-von-Kacheln-1260x840.png 1260w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-medium\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Dies ist ein Transkript des Deutschlandfunk Interviews &#8222;<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/was-hilft-gegen-plastikmuell-interview-ingemar-buehler-dlf-8da2c2c0-100.html\">Was hilft gegen Plastikm\u00fcll? Interview Ingemar B\u00fchler<\/a>&#8222;, vom 03. Juni 2023.  Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte, Theo Geers, \u00a9 Deutschlandfunk. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk:<\/strong> Am Telefon ist jetzt Ingemar B\u00fchler. Er ist Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Plastics Europe. Das ist trotz des englischen Namens der deutsche Fachverband der kunststofferzeugenden Industrie. Guten Morgen, Herr B\u00fchler!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchler:<\/strong> Guten Morgen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk: <\/strong>Herr B\u00fchler, was w\u00e4re denn in Ihrer Branche los, wenn die Unternehmen, f\u00fcr die Sie sprechen, 75 Prozent weniger als bisher produzieren m\u00fcssten. Wenn sie, vielleicht nicht von heute auf morgen, aber perspektivisch, eingedampft w\u00fcrden auf ein Viertel ihrer jetzigen Produktion?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchler:<\/strong> Zun\u00e4chst einmal w\u00e4re das ein drastischer Einschnitt. Es w\u00e4re auch recht ungew\u00f6hnlich. Wir haben eigentlich bei keiner Materialproduktion einen derartigen Eingriff in den Markt. Es w\u00e4re vor allem ein Paradigmenwechsel. Wie Sie gerade dargestellt haben, sind wir in einer gesunden, stark wachsenden Industrie, die sich bereits in den vergangenen 20 Jahren in der Produktion verdoppelt hat. Wir haben gravierende Umweltprobleme, die wir gerade durch Innovation, aber auch durch Restriktion versuchen zu l\u00f6sen. Wir haben eine sehr starke Prognose f\u00fcr weiteres Wachstum und die gro\u00dfe Frage, die wir uns stellen ist, wie k\u00f6nnen wir einen Teil des Wachstums umsetzen und gleichzeitig in der Umweltbilanz, im \u00d6ko-Footprint unserer Industrie deutlich besser werden. Da ist eine ziemliche Aufbruchstimmung. Ein jetziger \u201eCut\u201c, wie er zum Beispiel von Greenpeace gefordert wird, um ganze 75 Prozent, zieht das komplett raus. Da w\u00fcrde sich ein Gro\u00dfteil von Investoren, von Meinungsf\u00fchrern aus unserer Industrie zur\u00fcckziehen und man w\u00fcrde wahrscheinlich die ganze Industrie auf ein Minimum zur\u00fcckfahren. Was man durchaus machen kann. Das ist ein berechtigtes Interesse, was da vorgetragen wird. Ich glaube aber, Innovation wird dadurch aber komplett verhindert. Ich glaube, wir w\u00fcrden noch nicht einmal zu den aktuellen Standards signifikant besser werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk:<\/strong> Sie haben Greenpeace schon erw\u00e4hnt, Herr B\u00fchler. Was entgegnen Sie denn Greenpeace und Co? Von allen guten Geistern verlassen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchler: <\/strong>Nein, \u00fcberhaupt gar nicht, nein. Das sind alles respektable Leute, die sich hier \u00e4u\u00dfern. Die schauen sich auch genau an, was sagen Wissenschaftler und besch\u00e4ftigen zum Teil auch selbst Experten. Es gibt da eine ganze Reihe von Punkten, bei denen wir uns absolut einig sind. Ich glaube, der gr\u00f6\u00dfte Punkt, bei dem wir vielen Umweltschutzorganisationen sehr nahe sind, ist die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Ressourcen in dem globalen Plastiksystem. Davon wollen wir signifikant wegkommen. Weil wenn wir in der Industrie von Reduktion sprechen, sprechen wir nicht unbedingt \u00fcber die Reduktion der Produktion. Wir reden \u00fcber die signifikante Reduktion von Erd\u00f6l und Erdgas, das wir heutzutage noch sehr stark brauchen. Um den weltweiten Bedarf an Kunststoffen zu decken, m\u00fcssen wir nicht mit fossilen Ressourcen arbeiten. Wir k\u00f6nnen auf alternative Kohlenstoffquellen setzen und das ist der Weg der Transformation, den wir gerade beschreiten. Wir haben technologisch heute bereits alles zur Hand. Und das ist auch nicht zu stark auf Recycling fokussiert. Es gibt auch andere Technologien, mit denen wir Kunststoffe herstellen und im Kreislauf f\u00fchren k\u00f6nnen, ohne dass wir Erd\u00f6l, zumindest nicht in dem Ma\u00dfe, wie wir es heute kennen, nutzen m\u00fcssen &#8211; und dadurch schon einmal deutlich besser in der Umweltbilanz werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk:<\/strong> Herr B\u00fchler, Sie haben eben von alternativen Kohlenstoffquellen gesprochen. Wer mitreden will bei der L\u00f6sung des Problems, der muss eben auch L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge machen. Was schlagen Sie konkret vor? Haupts\u00e4chlich mehr Recycling? Oder was ist es?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchler:<\/strong> Nein, nicht per se. Es geht uns aber schon darum, dass wir verbindliche Recyclingquoten haben. \u00dcber verschiedene Regionen, und vor allem international bindend. Wir haben hier schon hohe Ambitionen in einigen L\u00e4ndern, wie in Deutschland oder in Japan, es bringt aber nicht allzu viel. Wir m\u00fcssen dorthin gehen, wo die ganz gro\u00dfen Abfallmengen entstehen und dorthin, wo wahnsinnig viel produziert wird. Ein wichtiger Punkt f\u00fcr den Schutz der Meere ist der Ausbau von Abfallwirtschaftssystemen, zum Sammeln, zum Sortieren, zum Recyceln von Kunststoffen, von Abf\u00e4llen, im generellen. Das ist wahnsinnig wichtig. Und wir sind da nicht einmal in der Europ\u00e4ischen Union auf einem gemeinsamen Standard. Das m\u00fcssen wir signifikant ausbauen. Auch gerade, wenn wir uns die Verm\u00fcllung der Meere angucken. Das hat mit sieben gro\u00dfen Fl\u00fcssen zu tun. Zwei davon in Afrika, der Rest davon in Asien. \u00dcberwiegend in L\u00e4ndern, wo wir keine, oder keine guten Abfallsammel- und Sortiersysteme haben. Und ein weiterer Punkt, den wir sehr stark bef\u00fcrworten, ist die erweiterte Herstellerverantwortung und das zirkul\u00e4re Produktdesign. Da spielen die Technologien, die ich gerade genannt habe, mit rein. Zirkul\u00e4r soll hei\u00dfen, die Materialien, die f\u00fcr ein Produkt verwendet werden, werden am Ende der Nutzungsphase wiedergewonnen. Jedes Produkt, das ich als Kunde kaufe, kann zur\u00fcckkommen und wird in einem Recyclingsystem wiedergewonnen und wir k\u00f6nnen neue Produkte daraus gestalten. Und das muss hochwertig sein. Und daf\u00fcr verbindliche und klare Regeln zu haben, kann schon einen Gro\u00dfteil der Abfallproblematik l\u00f6sen. Die andere Sache ist auch: Wir m\u00fcssen Plastik neu denken. Wir brauchen smartes Plastik. Das hei\u00dft, wir brauchen einen smarten Einsatz. Wir brauchen funktionale und langlebige Anwendungen und Produkte, bei denen der Kreislauf funktioniert. Der Gro\u00dfteil des Plastiks, der im Meer landet, sind entweder Fischereinetze, das kann man l\u00f6sen, daf\u00fcr gibt es Ans\u00e4tze, oder es sind &nbsp;Verpackungsabf\u00e4lle. Die sind leicht, die werden deponiert, das ist schon ein ganz, ganz gro\u00dfes Problem. Die werden nicht zur\u00fcck in den Kreislauf gef\u00fchrt, sondern werden in vielen L\u00e4ndern der Welt deponiert. Da gibt es dann \u00dcberschwemmungen, da gibt es Starkregen und dann landet das Ganze in den Fl\u00fcssen und Meeren. Das sind Dinge, die man l\u00f6sen kann. Und wenn man sich anschaut, was eine Helmholtz-Gesellschaft, oder ein Alfred-Wegener-Institut heutzutage sagt: Wir k\u00f6nnen allein \u00fcber diese Ma\u00dfnahmen gut 70-80 Prozent der Meeresverm\u00fcllung stoppen. Das w\u00e4re f\u00fcr mich der erste Ansatz, den wir gehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk:<\/strong> Herr B\u00fchler, das klingt alles sehr sch\u00f6n. Und m\u00f6glicherweise ist sowas auch in Deutschland oder entwickelten Staaten m\u00f6glich. Wir haben ja sehr hohe Verwertungsquoten, auch hier in Deutschland, was Kunststoffabf\u00e4lle betrifft. Aber das Problem, sie haben es angesprochen, liegt woanders, in Afrika, oder auch in Asien. W\u00fcrden dort verbindliche Recyclingquoten helfen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchler:<\/strong> Die Quoten w\u00fcrden erst einmal nicht helfen, aber eine Verpflichtung m\u00f6glichst hohe Mengen zu recyceln w\u00e4re gut. Es liegt tats\u00e4chlich ganz banal am Sammeln. Gibt es vern\u00fcnftige Systeme auf kommunaler Ebene? Und dass der M\u00fcll \u00fcberhaupt erst zu Hause abgeholt wird, dass er gesammelt wird, dass er ordentlich in die Infrastruktur gebracht wird. So, wie wir das in entwickelten L\u00e4ndern kennen. Da gibt es in vielen gro\u00dfen L\u00e4ndern noch nicht viel. Und ich glaube eine Verst\u00e4ndigung, die auch stattfinden muss, bei solchen internationalen Abkommen, ist, dass man das nicht nur kritisiert, sondern dass wir gerade eben in L\u00e4ndern, wo wir schon 60-70 Jahre Erfahrung mit solchen Systemen haben, dass man da Partnerschaften anbietet, dass man Know-how hat in der Politik, wie man das rechtlich l\u00f6st. Aber eben auch auf unternehmerischer Basis, dass man Systeme und Technologien exportiert, um zu helfen, anstatt nur mit dem Finger nach Asien zu zeigen, wo ein Gro\u00dfteil des M\u00fclls nicht verantwortungsvoll behandelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk: <\/strong>Herr B\u00fchler, Plastikm\u00fcll sammeln, Plastikm\u00fcll recyceln, klingt alles toll, aber alles, was gesammelt und recycelt wird, wurde vorher auch produziert. Wenn man sich jetzt f\u00fcr verbindliche Recycling und Sammelquoten einbringt, hei\u00dft das nicht auch, es \u00f6ffnet einer weiteren Ausweitung der Plastikproduktion T\u00fcr und Tor?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fchler: <\/strong>Das ist die Gefahr. Ich glaube, da sind wir aber bei dem wirklich interessanten Punkt, wenn wir \u00fcber Reduktion sprechen. Wir sind stark f\u00fcr eine Reduktion von einem Einsatz fossiler Ressourcen. Wir sind nicht, wie das andere Extrem, das gerade gesagt wurde, f\u00fcr eine Reduktion der Produktion per se. Ich glaube aber am Ende, dass wir f\u00fcr alle Industrien sehen m\u00fcssen, dass die planetaren Grenzen eingehalten werden. Wir m\u00fcssen ausrechnen, wie gro\u00df darf der Footprint einer Industrie sein und damit haben wir das Limit eigentlich schon erkannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlandfunk:<\/strong> Sagt Ingemar B\u00fchler, der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Plastics Europe. Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-medium\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den Verband<\/h2>\n\n\n\n<p>Plastics Europe ist der paneurop\u00e4ische Verband der Kunststofferzeuger mit B\u00fcros in mehreren Wirtschaftszentren Europas. Mit fast 100 Mitgliedsunternehmen, die f\u00fcr mehr als 90 Prozent der Kunststoffproduktion in Europa stehen, sind wir ein bedeutender Akteur der Kunststoffindustrie, mit der Verantwortung, offen und eng mit den verschiedensten Interessengruppen zusammenzuarbeiten \u2013 um sichere, kreislauff\u00e4hige und ressourcenschonende Ideen und Produkte zu entwickeln. Unser Ziel ist es, den Wandel der Branche hin zu mehr Nachhaltigkeit intensiv voranzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-medium\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-jade-color has-alpha-channel-opacity has-jade-background-color has-background\" \/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-medium\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:63%\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full rounded-md overflow-hidden\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"540\" height=\"540\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540.png\" alt=\"Bettina Dempewolf: Sechs Ma\u00dfnahmen, die langfristig gegen das M\u00fcllproblem helfen\" class=\"wp-image-3107\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540.png 540w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540-300x300.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:250%\">\n<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Plastics Europe:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bettina Dempewolf<\/strong><br>Leiterin Kommunikation<br>Telefon: +49 (69) 2556-1307<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-jade-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/pressemitteilungen\/\">Link zum Presseportal<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Inklusive Textvorlagen und Pressefotos.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-jade-color has-alpha-channel-opacity has-jade-background-color has-background\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verhandlungen zum UN-Plastikabkommen: Der Fokus muss auf Kreislaufwirtschaft liegen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8845,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[104,21,105,103,106,29,69,85,41,26,30,58],"class_list":["post-8839","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","tag-inc3","tag-kreislaufwirtschaft","tag-muellproblem","tag-nairobi","tag-ped","tag-plastic-treaty","tag-plastics-europe","tag-recycling","tag-rezyklateinsatzquoten","tag-un-plastikabkommen","tag-unep","tag-vci"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Was hilft gegen Plastikm\u00fcll? 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