{"id":8873,"date":"2023-11-14T09:54:02","date_gmt":"2023-11-14T09:54:02","guid":{"rendered":"https:\/\/plasticseurope.wpenginepowered.com\/de\/?page_id=8873"},"modified":"2025-03-02T19:50:27","modified_gmt":"2025-03-02T19:50:27","slug":"planetare-grenzen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/nachhaltigkeit\/nachhaltige-kunststoffproduktion\/planetare-grenzen\/","title":{"rendered":"Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-x-large-font-size\"><em>Wissenschaftler an der ETH Z\u00fcrich und der RWTH Aachen erforschen, <em>unter der Leitung von Andr\u00e9 Bardow, <\/em>wie Kunststoffe umweltfreundlich hergestellt werden k\u00f6nnen, ohne unsere planetaren Grenzen zu \u00fcberschreiten. Um dieses Ziel zu erreichen, m\u00fcssen jedoch einige Schl\u00fcsselvoraussetzungen erf\u00fcllt werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Nachfrage nach Kunststoffen steigt weltweit kontinuierlich, doch welche Auswirkungen hat das auf den Planeten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Kunststoffe sind aus unserer modernen Welt nicht wegzudenken. Sie finden in zahlreichen Anwendungen Verwendung, sei es in Alltagsgegenst\u00e4nden wie Plastikflaschen und Verpackungen, im Bauwesen f\u00fcr w\u00e4rmed\u00e4mmende Fensterprofile und Leichtbaumaterialien, in der Medizin f\u00fcr sterile Einwegprodukte wie Spritzen und Katheter oder in der erneuerbaren Energieerzeugung in Komponenten f\u00fcr Windkraft- und Solaranlagen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Vielseitigkeit und Haltbarkeit tragen dazu bei, unser Leben bequemer und effizienter zu gestalten. Doch diese Vorteile gehen mit Umweltauswirkungen einher, die wir nicht ignorieren d\u00fcrfen. Mit drastischen Auswirkungen f\u00fcr den Planeten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die \u00f6kologischen Herausforderungen der Kunststoffproduktion<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Herstellung von Kunststoffen ist bislang eng mit der Verwendung fossiler Rohstoffe wie Erd\u00f6l oder Erdgas verbunden, was zur Freisetzung von Treibhausgasen f\u00fchrt und somit auch zur Klimaerw\u00e4rmung beitr\u00e4gt. Dieser Zusammenhang wird oft \u00fcbersehen, aber er ist von gro\u00dfer Bedeutung. <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem ist die Deponierung von Kunststoffabf\u00e4llen problematisch, da diese Kunststoffe durch unsachgem\u00e4\u00dfe Entsorgung, beispielsweise durch \u201eLittering\u201c, oder durch Umweltkatastrophen, wie Erdrutsche und Starkregenereignisse, in die Umwelt gelangen k\u00f6nnen und unsere Landschaften und Meere verschmutzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir m\u00fcssen den Anteil von fossilen Rohstoffen in der Kunststoffproduktion signifikant reduzieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht ist, dass sich die Kunststoffindustrie auf dem Weg zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Kreislaufwirtschaft befindet. Kunststoff- und Chemieunternehmen, wie die <a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/uber-uns\/mitglieder\/\">Mitgliedsunternehmen von Plastics Europe<\/a> investieren, im Rahmen des European Green Deal, schon heute Milliardenbetr\u00e4ge, um ihre Produktionsprozesse umweltfreundlicher zu gestalten und eine klimaneutrale Kunststoffproduktion zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr setzen sie verst\u00e4rkt auf die Elektrifizierung ihrer Produktionsprozesse, durch erneuerbare Energien, und die Erforschung von alternativen Rohstoffquellen. Denn Kunststoffe m\u00fcssen nicht zwangsl\u00e4ufig aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden, sondern k\u00f6nnen auch aus recycelten Materialien, Biomasse und Kohlenstoff erzeugt werden, der mithilfe von CO2-Abscheidung (CCU) gewonnen wird. Doch reicht das aus, um innerhalb der planetaren Grenzen zu bleiben?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was sind unsere Planetaren Grenzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Idee der Planetaren Grenzen wurde von einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Johan Rockstr\u00f6m entwickelt. Dieses Konzept wurde urspr\u00fcnglich im Jahr 2009 vorgestellt. Seitdem hat sich das Konzept der Planetaren Grenzen zu einem wichtigen Modell f\u00fcr Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung entwickelt. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept wird von Wissenschaftlern, Regierungen und Organisationen weltweit genutzt, um die \u00f6kologischen Herausforderungen, vor denen wir stehen, besser zu verstehen und wirksame Umweltschutzma\u00dfnahmen zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"600\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen.png\" alt=\"Die neun Dimensionen der Planetaren Grenzen\" class=\"wp-image-9004\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen.png 960w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-300x188.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-768x480.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die neun Dimensionen der Planetaren Grenzen umfassen den Klimawandel, den globalen Stickstoff- und Phosphorkreislauf, die weltweiter S\u00fc\u00dfwassernutzung, die Ver\u00e4nderung des Landsystems, den Verlust an Biodiversit\u00e4t, die Versauerung der Ozeane, und die Emission von Aerosolen in der Atmosph\u00e4re, sowie den Abbau der Ozonschicht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Forscher an der ETH Z\u00fcrich und der RWTH Aachen haben nun unter der Leitung von Andr\u00e9 Bardow untersucht, wie Kunststoffe umweltfreundlicher hergestellt werden k\u00f6nnen, <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41893-022-01054-9\">ohne unsere planetaren Grenzen zu \u00fcberschreiten<\/a>. F\u00fcr diese Studie haben sie den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen betrachtet &#8211; von der Herstellung \u00fcber die Nutzung bis zur Entsorgung, inklusive Recycling. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Ziel war es herauszufinden, wie viel Umweltauswirkungen die Kunststoffindustrie, in Relation zu anderen Wirtschaftszweigen, maximal verursachen d\u00fcrfte, um innerhalb der planetaren Grenzen zu bleiben. Anschlie\u00dfend wurde gepr\u00fcft, wie sich verschiedene Szenarien und Technologien bis 2030 auf die planetaren Grenzen auswirken k\u00f6nnten, die zum Ziel haben, Kunststoffe nachhaltiger zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Fossile Szenario: Was passiert, wenn wir so weitermachen, wie bisher?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das fossile Szenario stellt unsere derzeitige Kunststoffproduktion dar. Es zeigt uns, was passieren wird, wenn wir so weitermachen wie bisher, und das Ergebnis ist alarmierend: Wenn wir auf diesem Kurs bleiben, werden wir die planetaren Grenzen bis 2030 massiv \u00fcberschreiten. Das hat schwerwiegende Folgen, darunter drastische Klimaver\u00e4nderungen, saurer werdende Ozeane, den Verlust von Tier- und Pflanzenarten und vieles mehr. Dieses Szenario gilt es in jedem Fall abzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-2-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"600\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-2-1.png\" alt=\"Die Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen: Was, wenn wir bis 2030 so weitermachen, wie bisher?\" class=\"wp-image-8886\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-2-1.png 960w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-2-1-300x188.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-2-1-768x480.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Szenario mit biobasierten Kunststoffen: Ein Schritt in die richtige Richtung<\/h2>\n\n\n\n<p>Das zweite Szenario der Studie untersucht, was passieren w\u00fcrde, wenn wir die Kunststoffproduktion auf biobasierte Rohstoffe umstellen w\u00fcrden, die aus Nutzpflanzen oder kohlenstoffhaltigen Industrieabf\u00e4llen gewonnen wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Der verst\u00e4rkte Einsatz von Biomasse k\u00f6nnte helfen, unseren Gebrauch fossiler Ressourcen in der Kunststoffherstellung zu reduzieren und somit unseren CO2-Fu\u00dfabdruck zu verkleinern. Trotzdem w\u00fcrden wir einige planetare Grenzen \u00fcberschreiten, wenn wir uns ausschlie\u00dflich auf biobasierte Kunststoffe verlassen w\u00fcrden. <\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Biomasse anzubauen, w\u00fcrde es eine gro\u00dfe landwirtschaftliche Fl\u00e4che ben\u00f6tigen. Zudem birgt die intensive landwirtschaftliche Nutzung das Risiko, dass fruchtbare B\u00f6den langfristig degradieren. Dieses Szenario ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, dennoch m\u00fcssen biobasierte Kunststoffe durch weitere Ma\u00dfnahmen erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-3-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"600\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-3-1.png\" alt=\"Die Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen. Was, wenn wir bis 2030 auf biobasierte Kunststoffe umsteigen.\" class=\"wp-image-8888\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-3-1.png 960w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-3-1-300x188.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-3-1-768x480.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Szenario mit kreislauforientierten Kunststoffen: Die perfekte Kreislaufwirtschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>Im dritten Szenario wurde untersucht, wie es sich auf die planetaren Grenzen auswirken w\u00fcrde, wenn die Industrie bei der Kunststoffproduktion auf einen Mix aus biobasierten Kunststoffen sowie andere alternative Rohstoffquellen wie chemisch recycelte Rohstoffe und Kohlenstoff aus CO2-Abscheidung (CCU) zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnte. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Szenario zeigt eine Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen, indem die Produktionsprozesse durch erneuerbare Energien elektrifiziert werden, und bei der Kunststoffabf\u00e4lle nicht verschwendet werden, sondern nach M\u00f6glichkeit wiederverwendet und recycelt werden. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-4-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"600\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-4-1.png\" alt=\"Die Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen: Was, wenn wir bis 2030 auf kreislauff\u00e4hige Rohstoffe umsteigen?\" class=\"wp-image-8887\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-4-1.png 960w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-4-1-300x188.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/Planetare-Grenzen-4-1-768x480.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vier Voraussetzungen f\u00fcr eine Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/in\/ingemar-b%C3%BChler-6a731a41?trk=organization_guest_main-feed-card-text\">Ingemar B\u00fchler<\/a>, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Plastics Europe Deutschland leitet aus der Studie einen Arbeitsauftrag f\u00fcr die Kunststoffindustrie und die Politik ab: &#8222;Die Studie macht deutlich, dass eine nachhaltige Kunststoffproduktion m\u00f6glich ist. Die Technologien, die es f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft braucht, sind bereits heute verf\u00fcgbar. Doch die Zeit l\u00e4uft uns davon. Unternehmen, die in diese Transformation investieren wollen, brauchen daher die R\u00fcckendeckung der Politik und bestimmte Rahmenbedingungen, um ihre Produktionsprozesse m\u00f6glichst schnell umzustellen.&#8220; Um eine  Kunststoffproduktion innerhalb der planetaren Grenzen zu erm\u00f6glichen, braucht es nach B\u00fchler, bestimmte Schl\u00fcsselvoraussetzungen:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Vermeidung von unn\u00f6tigem Kunststoffabfall: <\/strong>Um weniger Plastikm\u00fcll zu produzieren, sollten klare Regeln f\u00fcr das Design von Produkten eingef\u00fchrt werden. Produkte sollten in Zukunft so hergestellt werden, dass sie weniger Material verbrauchen und leichter recycelt werden k\u00f6nnen (Design for Recycling). Zum Beispiel sollten Etiketten auf Plastikflaschen leicht abwaschbar sein, und Produkte sollten, nach M\u00f6glichkeit aus wenigen, leicht recycelbaren Komponenten und Mono-Material zusammengesetzt werden. Zudem sollte auch der Ausbau von Mehrwegsystemen gef\u00f6rdert werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>F\u00f6rderung alternativer Rohstoffquellen<\/strong>: Um den Anteil von fossilen Rohstoffen in der Kunststoffproduktion zu reduzieren, m\u00fcssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Unternehmen in gro\u00dfem Umfang in Technologien investieren k\u00f6nnen, die Kunststoffe aus alternativen Rohstoffquellen, wie Biomasse, chemischem Recycling und Carbon Capture and Utilization (CCU), m\u00f6glich machen. Neben der Anerkennung von Massebilanzverfahren f\u00fcr biobasierte und chemisch recycelte Rohstoffe, braucht es auch Ma\u00dfnahmen, um die Verf\u00fcgbarkeit von nachhaltig, zertifizierter Biomasse zu erh\u00f6hen und Kunststoffabf\u00e4lle konsequenter zu recyceln.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Effektive Sammlung, Sortierung und Recycling von Kunststoffabf\u00e4llen:<\/strong> Kunststoffabf\u00e4lle sind eine wertvolle Ressource, die genutzt werden k\u00f6nnen, um neue Kunststoffe herzustellen. Um diese Kunststoffkreisl\u00e4ufe intelligent zu schlie\u00dfen, braucht es jedoch Investitionen in moderne Anlagen zum Sammeln, Sortieren und Recyceln von Kunststoffabf\u00e4llen, sowie ein EU-weites Verbot der Deponierung von Kunststoffabf\u00e4llen. Die Ausdehnung der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) die Einf\u00fchrung von digitalen Produktp\u00e4ssen und verbindlicher Rezyklateinsatzquoten k\u00f6nnen ebenfalls dazu beitragen, mehr Kunststoffe zu recyceln.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Massiver Ausbau von erneuerbaren Energien:<\/strong> Um eine klimaneutrale Kunststoffproduktion zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Produktionsprozesse der Kunststoffindustrie zu elektrifizieren. Dies erfordert in erster Linie eine deutliche Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und erhebliche Investitionen in den Ausbau der Stromnetze und der Wasserstoff-Infrastruktur.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<p>In der Europ\u00e4ischen Union sind sich Kunststoffhersteller, Entsorger, Umweltverb\u00e4nde, Forschungsinstitute und politische Entscheidungstr\u00e4ger weitestgehend einig, dass der Einsatz von fossilen Ressourcen in der Kunststoffproduktion <a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/2023\/09\/14\/durchbruch-fur-kreislauffuhrung-von-kunststoffen\/\">erheblich gesenkt werden muss<\/a>, um die planetaren Grenzen einzuhalten. Doch damit die Transformation zur klimaneutralen Kreislaufwirtschaft gelingt, m\u00fcssen Politik, Umweltverb\u00e4nde, Wissenschaft und Industrie jetzt eng zusammenarbeiten. Sei es bei der Ausarbeitung der nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie, der neuen <a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/2023\/10\/25\/envi-abstimmung-zur-ppwr\/\">EU-Verpackungsverordnung (PPWR)<\/a>, oder den internationalen Verhandlungen zum <a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/2023\/11\/06\/un-plastikabkommen-inc3\/\">UN-Plastikabkommen<\/a>. Die Aussicht auf die Kreislaufwirtschaft macht Hoffnung! Doch die Zeit dr\u00e4ngt, und es steht viel auf dem Spiel.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-medium\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-jade-color has-alpha-channel-opacity has-jade-background-color has-background is-style-default\" \/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-medium\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:63%\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full rounded-md overflow-hidden\"><a href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"540\" height=\"540\" src=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540.png\" alt=\"Bettina Dempewolf: Sechs Ma\u00dfnahmen, die langfristig gegen das M\u00fcllproblem helfen\" class=\"wp-image-3107\" srcset=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540.png 540w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540-300x300.png 300w, https:\/\/plasticseurope.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Portrait_Bettina-Dempewolf_c_PlasticsEurope_540x540-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:250%\">\n<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Plastics Europe:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bettina Dempewolf<\/strong><br>Leiterin Kommunikation<br>Telefon: +49 (69) 2556-1307<br>Mobil: +49 (171) 9713962<br>E-Mail:<strong><a data-type=\"mailto\" data-id=\"mailto:jacob.loring@plasticseurope.de\" href=\"mailto:jacob.loring@plasticseurope.de\"> <\/a><\/strong><a href=\"mailto:bettina.dempewolf@plasticseurope.de\">bettina.dempewolf@plasticseurope.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-jade-background-color has-text-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/plasticseurope.org\/de\/pressemitteilungen\/\">Zum Presseportal<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer is-style-small\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Inklusive Textvorlagen und Pressefotos.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-jade-color has-alpha-channel-opacity has-jade-background-color has-background is-style-default\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaftler an der ETH Z\u00fcrich und der RWTH Aachen erforschen, unter der Leitung von Andr\u00e9 Bardow, wie Kunststoffe umweltfreundlich hergestellt werden k\u00f6nnen, ohne unsere planetaren Grenzen zu \u00fcberschreiten. 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